Schwimmsattelbremse

Bei einer Schwimmsattelbremse ist der Bremssattel so gelagert, dass er sich seitlich bewegen kann.

Die Besonderheit liegt darin, dass sich die Bremskolben nur auf einer Seite des Bremssattels befinden. Die bei Betätigung der Bremse unter Druck gesetzte Bremsflüssigkeit (rot) drückt die Kolben (grün) gegen den auf ihrer Seite liegenden Bremsbelag (braun).

Dadurch, dass der Bremssattel (dunkelgrau) schwimmend auf Bolzen gelagert ist, bewegt sich nun der komplette Sattel in die entgegengesetzte Richtung, was den an der gegenüberliegenden Seite des Sattels befestigten Bremsbelag nun auch gegen die Bremsscheibe (hellgrau) drückt oder in diesem Fall zieht.

Wenn man den Fuß wieder von der Bremse nimmt, steht die Bremsflüssigkeit (orange) nicht mehr unter Druck und der Bremssattel/die Bremskolben bewegen sich in ihre Ausgangsposition zurück.

Schwimmsattel animiert

Bauarten der Schwimmsattelbremse sind die Kippsattelbremse und die Faustsattelbremse.

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