"Aschenputtel in Rot…".
So die Definition einer der renommiertesten Fachzeitschrift des italienischen Tuningsektors für den M430. Mit dem Demo Car 2009 stellt Marangoni in perfektem „Made in Italy“ – Style sein Engagement im Tuning-Bereich unter
Beweis.
Basis für den M430 ist ein Alfa Mito 1.4 Turbo mit Benzinmotor. Für das jüngste Concept Car stand der rote Renner aus Maranello Pate, dieser verlieh dem M430 seinen Namen und inspirierte den Tuning-Spezialisten aus Florenz zu einem kompletten Restyling des Wagens.
Massiv verändert wurde die Karosserie, insbesondere die Frontstoßstange, die zwei große Lufteinlässe aufweist, während die Heckstoßstange aus CFK gefertigt und der Rückfahrscheinwerfer in den mittleren Luftextraktor eingebaut ist, aus dem vier Endrohre herausragen. Charakteristisch für das Design sind die mit LSD-Bändern ausgestattetem Flügeltüren.
Weißer Lack, abgelöst vom leuchtenden Rot, signalisiert Sportlichkeit und das Laufflächenmuster des Mythos-Reifens auf der Motorhaube zeigt schwungvolle Eleganz.
Sitze, Teppiche und Dachhimmel sind in Rot-Schwarz gehalten. Pedalerie, Schaltknauf und Handbremsengriff sind mit edlen Swarovski-Steinen besetzt. Hier wird Einzigartigkeit und Speed vermittelt.
Jedes Mal, wenn er Bodenkontakt aufnimmt, hinterlässt der M430 eine rote Spur, fährt er doch auf den eigens von der F&E-Abteilung bei Marangoni entwickelten roten Hochleistungsreifen „Mythos“.
Die, unter Zugabe von Farbpigmenten hergestellten Pneu`s sind absolut funktionstüchtig und voll einsetzbar.
Das neue Design des MiTo und der unverkennbar italienische Charakter machen aus dem M430 von Marangoni ein gelungenes Beispiel für elegantes, edles Styling der Sonderklasse.
Das Tuning-Projekt wurde wie gehabt von TRC Italia begleitet, der Firma, die auch 2008 in Zusammenarbeit mit Marangoni den ersten Tuning-Prototyp des neuen Fiat 500 realisiert hatte.
Am Heck wurde der Original-Diffusor entfernt und durch eine neue Komponente ersetzt, die von MB aus CFK gebaut wurde und augenfällige Luftextraktoren ganz im Stile 430 besitzt.
CFK hat man auch für den Bau der Ringe der Optikgruppen sowie des Heckscheibenspoilers zum Einsatz gebracht. Fließende Schürzen stellen die perfekte Verbindung zwischen den beiden Achsen dar. Dank modifizierter LSD-Spezial-Bänder öffnen sich die Möwenflügeltüren nun wie bei den Supercars der Spitzenklasse.