Hochgekohlt

Der Begriff "Hochkohlen" beschreibt ein im Jahre 1994 von der Firma M. Busch GmbH & Co. KG patentiertes Verfahren, den Kohlenstoffanteil von Grauguss-Legierungen, mittels verschiedener Verfahren auf 3,6-3,9% anzuheben und somit die Wärmeleitfähigkeit, Temperaturbeständigkeit sowie die Zugfestigkeit und das Verschleiß- und Reibverhalten signifikant zu verbessern.

Da zum Verständnis der Prozedur ein umfangreiches Verständnis von Metallurie, Chemie und Gießereitechnik vonnöten ist, verweisen wir an dieser Stelle auf die Patentschrift, in der alle Informationen genauestens und für Experten auch nachvollziehbar erläutert sind.

-> Patent: Verfahren zur Herstellung einer Gußeisenlegierung für Bremsscheiben und Bremstrommeln von Fahrzeugen

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